JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft



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Haftung der Eisenbahnverkehrsunternehmen Haftung der Eisenbahnverkehrsunternehmen
Auf dem Weg zu einem harmonisierten Eisenbahn- und Luftverkehrsrecht in Europa
von Rüdiger Schmidt-Bendun
Das Eisenbahn- und Luftverkehrsrecht erweist sich in der Theorie und Praxis als eine nur schwer handhabbare Materie, da sich der Rechtsanwender mit einer Vielzahl von Rechtsquellen konfrontiert sieht. Insoweit bietet das vorliegende Werk eine sehr gute systematische Darstellung der unterschiedlichen Haftungssysteme.
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Rechtsbeziehungen zwischen Fahrgast und Eisenbahn Rechtsbeziehungen zwischen Fahrgast und Eisenbahn
Vertragliche Pflichten und Haftung im nationalen und internationalen Eisenbahnpersonenverkehr in Deutschland und Europa
von Mihael Aleksander Pohar
Die vertraglichen Rechtsbeziehungen zwischen Eisenbahnunternehmen und Fahrgast sind bislang kaum untersucht worden. Dabei stellt die alltägliche Personenbeförderung mit der Eisenbahn einen erheblichen Wirtschaftsfaktor dar. Die vorliegende Arbeit beleuchtet den nationalen und internationalen Eisenbahnpersonenbeförderungsvertrag und die Fahrgastrechte systematisch in anschaulicher Breite.
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Der Aufsichtsrat im Wandel der Zeit Der Aufsichtsrat im Wandel der Zeit
Leitlinien der geschichtlichen Entwicklung sowie der Fortentwicklung des deutschen Aufsichtsratssystems
von Jan Lieder
Zentrales Anliegen dieser Arbeit ist die Verbesserung der Funktionsfähigkeit und Effektivität des Aufsichtsrats als Überwachungsorgan der Aktiengesellschaft sowie die Steigerung des Verantwortungsbewusstseins und des Engagements der Aufsichtsratsmitglieder.
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Die Ausnutzung des genehmigten Kapitals durch börsennotierte Aktiengesellschaften Die Ausnutzung des genehmigten Kapitals durch börsennotierte Aktiengesellschaften
von Matthias Müller
Das genehmigte Kapital erfreut sich in der Praxis seit der Siemens-Nold Entscheidung des BGH aus dem Jahre 1997 als Mittel der flexiblen Unternehmensfinanzierung großer Beliebtheit. Im Rahmen der Ausnutzung des genehmigten Kapitals unter Ausschluss des Bezugsrechts stellt sich insbesondere die Frage, ob und inwiefern die formellen und materiellen Voraussetzungen für einen Bezugsrechtsausschluss bei einer ordentlichen, von der Hauptversammlung beschlossenen Kapitalerhöhung ebenfalls - sinngemäß - anzuwenden sind.
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Die Vervielfältigung zum privaten Gebrauch im deutschen und US-amerikanischen Urheberrecht unter besonderer Berücksichtigung der privaten Vervielfältigung kopiergeschützter Audio-CDs Die Vervielfältigung zum privaten Gebrauch im deutschen und US-amerikanischen Urheberrecht unter besonderer Berücksichtigung der privaten Vervielfältigung kopiergeschützter Audio-CDs
von Andreas Liepe
Aus der Sicht der Tonträgerindustrie erweist sich die private Vervielfältigung mittels des CD-Brenners neben dem illegalen Download von Musiktiteln aus dem Internet als das größte Problem des Musikmarktes. Im Rahmen der Urheberrechtsnovelle von 2003 sollte das Urheberrecht in Deutschland den Entwicklungen der digitalen Technologie angepasst werden. Die Arbeit analysiert die geltenden Regelungen für die private Vervielfältigung von kopiergeschützten Audio-CDs, zeigt Rechtsprobleme auf und schlägt Lösungen vor.
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Die Ausweichklausel des Art. 46 EGBGB Die Ausweichklausel des Art. 46 EGBGB
Möglichkeiten und Grenzen der Lösung von Anknüpfungsproblemen im internationalen Mobiliarsachenrecht mit Hilfe des Grundsatzes der wesentlich engeren Verbindung
von Christina Paffenholz
Der Gesetzgeber hat durch die Schaffung der Ausweichklausel im internationalen Sachenrecht die Möglichkeit der Rechtsfortbildung anhand des Grundsatzes der wesentlich engeren Verbindung ausdrücklich normiert. Die vorliegende Arbeit bemüht sich um eine systemgerechte Konkretisierung der Ausweichklausel vor dem Hintergrund des Spannungsverhältnisses zwischen Systemgerechtigkeit und Einzelfallgerechtigkeit.
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Anlegerschutz und Neuer Markt Anlegerschutz und Neuer Markt
Eine empirische Untersuchung des Publizitätsverhaltens ausgewählter Unternehmen des Neuen Marktes
von Christoph Bode
Rasanter Aufstieg und jäher Fall des Neuen Markts bilden eines der markantesten Kapitel der jüngsten Wirtschaftsgeschichte. Der Autor untersucht einen Teilaspekt, nämlich das Publizitätsverhalten der am Neuen Markt notierten Unternehmen, und untersucht zugleich die konzeptionellen Grundlagen des Anlegerschutzes.
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Leistungsstörungen im Musikverlagsvertrag Leistungsstörungen im Musikverlagsvertrag
von Arno Grohmann
In der Musikwirtschaft spielen die sog. Verlagsrechte eine wichtige Rolle. Sie sind Gegenstand des Musikverlagsvertrags, der zwischen dem Komponisten bzw. Textdichter und dem Musikverlag geschlossen wird. Der Tätigkeitsbereich des Musikverlags ist in dem komplizierten Geflecht der Musikwirtschaft manchmal selbst Branchenkennern schleierhaft. Die Arbeit untersucht vor diesem Hintergrund typische Leistungsstörungen, die im Musikverlagsvertrag auftreten können, und enthält im Anhang die einschlägigen Musterverträge. Aufgrund der fallgruppenartigen Darstellung ist das Werk auch für die rasche Klärung praktischer Fragen hervorragend geeignet.
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Die Unzuständigkeitserklärung des Schiedsgerichts Die Unzuständigkeitserklärung des Schiedsgerichts
Eine Studie zur internationalen Wirtschaftsschiedsgerichtsbarkeit
von Dagmar Synatschke
Die Arbeit beschäftigt sich mit einem Problem, das als "besonders interessant gerade wegen seiner Seltenheit" bezeichnet wird: der schiedsgerichtlichen Unzuständigkeitserklärung. Untersucht wird neben dem deutschen das englische, französische, Schweizer und niederländische Schiedsrecht.
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"Deutsche" vs. "britische" Societas Europaea (SE) "Deutsche" vs. "britische" Societas Europaea (SE)
Gründung, Verfassung, Kapitalstruktur
von Jessica Schmidt
Mit der Societas Europaea (SE), der Europäischen Aktiengesellschaft, existiert seit dem 8. Oktober 2004 die erste echte transnationale Unternehmensform Europas. Infolge der zahlreichen Verweise auf das nationale Recht gibt es allerdings tatsächlich gar nicht "die SE", sondern letztlich ebenso viele Formen der SE wie EWR-Mitgliedstaaten. Vor dem Hintergrund dieser "Vielfalt der SE-Typen" und des hieraus resultierenden Wettbewerbs der Rechtsordnungen ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit ein Rechtsvergleich zwischen einer SE mit Sitz in Deutschland und in Großbritannien.
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