Verlagsgeschichte sellier. european law publishers
Als die Study Group on a European Civil Code anfragte, ob Patrick Sellier die Entwicklung des Entwurfs eines Europäischen Zivilgesetzbuches verlegerisch begleiten wolle, war dieser sofort von dem Projekt begeistert und gründete gemeinsam mit seiner Frau Sandra im Sommer 2000 den Verlag sellier. european law publishers. s.elp wurde für dieses Projekt zum Coordinating Publisher auserkoren, mit der Aufgabe, Verleger in anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union als Co-Publisher zu finden und zu verpflichten.
Die ersten Veröffentlichungen der Study Group - die Principles of European Law sind im Frühjahr 2006 erschienen. In der Zwischenzeit hat s.elp ein beachtliches Programm mit Büchern und Zeitschriften zum Gemeinschaftsrecht, zum Internationalen Handels- und Privatrecht aufgebaut: Neben mehrsprachigen Textsammlungen, die Praktikern und Wissenschaftlern eine willkommene Hilfestellung bei der Anwendung und Auslegung von EU-Richtlinien geben, gehören Kommentare, Handbücher und Lehrwerke zum festen Bestandteil des Programms. Tagungsbände und Festschriften, Dissertationsreihen, die zukunftsweisende Themen der Rechtsforschung behandeln, sowie das renommierte "Yearbook of Private International Law" runden das Verlagsprogramm ab.
Die Autoren und Herausgeber, die bei s.elp publizieren, sind namhafte Wissenschaftler und Praktiker aus nahezu allen europäischen Staaten und den USA.
Doch nicht nur inhaltlich genügen die Publikationen von s.elp hohen Maßstäben: Besonderen Wert legt der Verlag auch auf das ansprechende Äußere seiner Bücher. Sandra Sellier hat dabei mit innovativem und sicherem Gespür für Buchgestaltung dem Verlagsprogramm ein unverkennbares Erscheinungsbild gegeben. Im Jahr 2003 wurde sie dafür mit dem Förderpreis für junge Buchgestalter ausgezeichnet.
So jung und innovativ s.elp ist, so lang ist die verlegerische Tradition der Familie Sellier, die mit Patrick Sellier nun schon in der vierten Generation juristische Fachliteratur verlegt. Patrick Selliers Urgroßvater Arthur Sellier veröffentlichte 1898 erstmals den "Staudinger" - und schuf damit ein Werk, das noch heute das Herzstück der verlegerischen Aktivitäten der Selliers ist. Der "Staudinger" ist mittlerweile der letzte große Kommentar zum Zivilrecht, der das BGB seit dessen Anfängen begleitet. Als Patrick Sellier im Herbst 1997 in den Verlag seiner Familie, Sellier & Co. Wissenschaftliches Verlagskontor, eintrat, übernahm er dort nicht nur die Aufgabe, den "Staudinger" in ein neues Jahrtausend zu führen, sondern baute sich mit der Gründung von s.elp - wie seine Vorväter auch - etwas Eigenständiges auf.
2007 hat sellier. european law publishers in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur KOSCH (München) sein Corporate Design überarbeitet.
Nach fast 100 Jahren kehrt nun die Biene aus dem Familienwappen der Selliers zurück. Arthur Sellier, Urgroßvater des heutigen Verlegers Patrick Sellier, nutzte seinerzeit das Wappen mit sieben Bienen um einen Bienenkorb für seinen Verlag und die Buchhandlung J. Schweitzer.
Nun erscheint als neues Logo des 2001 gegründeten Verlages sellier. european law publishers eine stark reduzierte und modernisierte Biene.
Die ersten Veröffentlichungen der Study Group - die Principles of European Law sind im Frühjahr 2006 erschienen. In der Zwischenzeit hat s.elp ein beachtliches Programm mit Büchern und Zeitschriften zum Gemeinschaftsrecht, zum Internationalen Handels- und Privatrecht aufgebaut: Neben mehrsprachigen Textsammlungen, die Praktikern und Wissenschaftlern eine willkommene Hilfestellung bei der Anwendung und Auslegung von EU-Richtlinien geben, gehören Kommentare, Handbücher und Lehrwerke zum festen Bestandteil des Programms. Tagungsbände und Festschriften, Dissertationsreihen, die zukunftsweisende Themen der Rechtsforschung behandeln, sowie das renommierte "Yearbook of Private International Law" runden das Verlagsprogramm ab.
Die Autoren und Herausgeber, die bei s.elp publizieren, sind namhafte Wissenschaftler und Praktiker aus nahezu allen europäischen Staaten und den USA.
Doch nicht nur inhaltlich genügen die Publikationen von s.elp hohen Maßstäben: Besonderen Wert legt der Verlag auch auf das ansprechende Äußere seiner Bücher. Sandra Sellier hat dabei mit innovativem und sicherem Gespür für Buchgestaltung dem Verlagsprogramm ein unverkennbares Erscheinungsbild gegeben. Im Jahr 2003 wurde sie dafür mit dem Förderpreis für junge Buchgestalter ausgezeichnet.
So jung und innovativ s.elp ist, so lang ist die verlegerische Tradition der Familie Sellier, die mit Patrick Sellier nun schon in der vierten Generation juristische Fachliteratur verlegt. Patrick Selliers Urgroßvater Arthur Sellier veröffentlichte 1898 erstmals den "Staudinger" - und schuf damit ein Werk, das noch heute das Herzstück der verlegerischen Aktivitäten der Selliers ist. Der "Staudinger" ist mittlerweile der letzte große Kommentar zum Zivilrecht, der das BGB seit dessen Anfängen begleitet. Als Patrick Sellier im Herbst 1997 in den Verlag seiner Familie, Sellier & Co. Wissenschaftliches Verlagskontor, eintrat, übernahm er dort nicht nur die Aufgabe, den "Staudinger" in ein neues Jahrtausend zu führen, sondern baute sich mit der Gründung von s.elp - wie seine Vorväter auch - etwas Eigenständiges auf.
2007 hat sellier. european law publishers in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur KOSCH (München) sein Corporate Design überarbeitet.
Nach fast 100 Jahren kehrt nun die Biene aus dem Familienwappen der Selliers zurück. Arthur Sellier, Urgroßvater des heutigen Verlegers Patrick Sellier, nutzte seinerzeit das Wappen mit sieben Bienen um einen Bienenkorb für seinen Verlag und die Buchhandlung J. Schweitzer.
Nun erscheint als neues Logo des 2001 gegründeten Verlages sellier. european law publishers eine stark reduzierte und modernisierte Biene.

Das Logo von 2001 gestaltet von Sandra Sellier ...

... und die neue "alte" Biene: das Logo seit 2007.