Rechtsvergleichung in Theorie und Praxis
Ein Beitrag zur rechtswissenschaftlichen Methodenlehre
by Basil Markesinis
September 2004
XXXVI, 273 pages
Published in co-operation with Staempfli Publishers (Switzerland), Bruylant (Belgium) and Ant. N. Sakkoulas Publishers (Greece).
Quanity:
Ein Beitrag zur rechtswissenschaftlichen Methodenlehre
by Basil Markesinis
September 2004
XXXVI, 273 pages
Published in co-operation with Staempfli Publishers (Switzerland), Bruylant (Belgium) and Ant. N. Sakkoulas Publishers (Greece).
Quanity:

Dt. Übersetzung von "Comparative Law in the Courtroom and the Classroom" von Jörg Fedtke, Reader in Comparative Law University College London
Mit einem Vorwort von Professor Dr. Günter Hirsch, Präsident des Bundesgerichtshofs.
"In einem engagierten, packend geschriebenen Bericht schildert Basil Markesinis die Entwicklung der Rechtsvergleichung in England nach seinen persönlichen Eindrücken und Erfahrungen. Er kann hierbei auf ein 35jähriges Wirken als Forscher und Lehrer an englischen und ausländischen Universitäten zurückblicken. Die eindrucksvolle Rückschau regt in hohem Maße zu Überlegungen über Sinn und Zweck der Rechtsvergleichung an. Der Leser erfährt auch im einzelnen viel Wissenswertes über frühere Phasen der rechtsvergleichenden Wissenschaft und den sie prägenden Einfluß führender Persönlichkeiten der Zeit." (Hans Stoll in RabelsZ 68 (2004) S. 543 ff. über die Originalausgabe)
"Die überaus anregende Lektüre des Buches ist jedem Juristen zu empfehlen, dessen Interesse über die engen Landesgrenzen hinausreicht - was heutzutage eigentlich bei jedem Juristen der Fall sein sollte. Der Leser wird das Buch bereichert aus der Hand legen." (Helmut Koziol in Juristische Blätter 2005, 544)
Mit einem Vorwort von Professor Dr. Günter Hirsch, Präsident des Bundesgerichtshofs.
"In einem engagierten, packend geschriebenen Bericht schildert Basil Markesinis die Entwicklung der Rechtsvergleichung in England nach seinen persönlichen Eindrücken und Erfahrungen. Er kann hierbei auf ein 35jähriges Wirken als Forscher und Lehrer an englischen und ausländischen Universitäten zurückblicken. Die eindrucksvolle Rückschau regt in hohem Maße zu Überlegungen über Sinn und Zweck der Rechtsvergleichung an. Der Leser erfährt auch im einzelnen viel Wissenswertes über frühere Phasen der rechtsvergleichenden Wissenschaft und den sie prägenden Einfluß führender Persönlichkeiten der Zeit." (Hans Stoll in RabelsZ 68 (2004) S. 543 ff. über die Originalausgabe)
"Die überaus anregende Lektüre des Buches ist jedem Juristen zu empfehlen, dessen Interesse über die engen Landesgrenzen hinausreicht - was heutzutage eigentlich bei jedem Juristen der Fall sein sollte. Der Leser wird das Buch bereichert aus der Hand legen." (Helmut Koziol in Juristische Blätter 2005, 544)