Hilfeleistungsabreden und contrat d'assistance
Eine rechtsvergleichende Untersuchung zum französischen, deutschen, österreichischen und englischen Recht
by Andreas Fötschl
Edited by European Legal Studies Institute (Osnabrück), Molengraaff Institute voor Privaatrecht (Utrecht), Amsterdam Institute for Private Law, Institute of European and Comparative Law (Oxford)
European Legal Studies
May 2005
XVI, 446 pages
Quanity:
Eine rechtsvergleichende Untersuchung zum französischen, deutschen, österreichischen und englischen Recht
by Andreas Fötschl
Edited by European Legal Studies Institute (Osnabrück), Molengraaff Institute voor Privaatrecht (Utrecht), Amsterdam Institute for Private Law, Institute of European and Comparative Law (Oxford)
European Legal Studies
May 2005
XVI, 446 pages
Quanity:

Das Werk erörtert rechtsvergleichend, welche zivil- und sozialrechtliche Ansprüche ein geschädigter Helfer geltend machen kann, der vor Erbringung der Hilfe mit deren Empfänger kommuniziert hat.
Um welche Art von Hilfeleistung es dabei geht, ist so vielfältig wie das Leben selbst. Die Arbeit von Andreas Fötschl widmet sich insbesondere der Frage, welche Rechtsgründe einen Schadenersatzanspruch des Helfers für während der Ausführung der Hilfe erlittene Körperschäden begründen können, und untersucht aus dieser Perspektive das Vertragsrecht, das Recht der Geschäftsführung ohne Auftrag, das Recht der ungerechtfertigten Bereicherung und das Deliktsrecht.
Die Darstellung erfolgt weitestgehend in der Form einer integrierten Rechtsvergleichung und umfasst das französische, deutsche, österreichische und englische Recht.
Das Werk erscheint als Band 1 der Reihe "Schriften zur Europäischen Rechtswissenschaft/European Legal Studies/Etudes juridiques européenes".
***
"Angesichts der wachsenden Mobilität in Europa entfalten die in dieser Studie gewonnenen Erkenntnisse außerordentliche praktische Bedeutung."
(ExLibris, Wintersemester 05/06, S. 15)
Um welche Art von Hilfeleistung es dabei geht, ist so vielfältig wie das Leben selbst. Die Arbeit von Andreas Fötschl widmet sich insbesondere der Frage, welche Rechtsgründe einen Schadenersatzanspruch des Helfers für während der Ausführung der Hilfe erlittene Körperschäden begründen können, und untersucht aus dieser Perspektive das Vertragsrecht, das Recht der Geschäftsführung ohne Auftrag, das Recht der ungerechtfertigten Bereicherung und das Deliktsrecht.
Die Darstellung erfolgt weitestgehend in der Form einer integrierten Rechtsvergleichung und umfasst das französische, deutsche, österreichische und englische Recht.
Das Werk erscheint als Band 1 der Reihe "Schriften zur Europäischen Rechtswissenschaft/European Legal Studies/Etudes juridiques européenes".
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"Angesichts der wachsenden Mobilität in Europa entfalten die in dieser Studie gewonnenen Erkenntnisse außerordentliche praktische Bedeutung."
(ExLibris, Wintersemester 05/06, S. 15)