Menschenrechte
Texte und Fallpraxis
by Albrecht Weber
November 2003
XXIV, 1050 pages
Quanity:
Texte und Fallpraxis
by Albrecht Weber
November 2003
XXIV, 1050 pages
Quanity:

Das Werk
Das Werk beinhaltet eine Darstellung der einzelnen Menschenrechte sowianhand einer Synopse der international relevanten Grundrechtsnormen sowie einer Auswertung der Judikatur der wichtigsten Verfassungsgerichte und Menschenrechtsgerichtshöfe.
Ziel ist die Ermittlung gemeinsamer europäischer und internationaler Menschenrechtsstandards. Methodisch werden mittels wertender Rechtsvergleichung sowohl der Grundrechtstexte aller europäischen Verfassungen, der Menschenrechtskonventionen sowie der USA und Kanadas als auch der Auswertung der Leitentscheidungen der Verfassungsgerichte unter Einschluß der Rechtsprechung oberster Gerichtshöfe typische Menschenrechtsfälle untersucht.
Das Werk bedient sich daher sowohl der deduktiven wie induktiven Methode, um die Antworten der Judikatur auf die Menschenrechtsprobleme europäischer und internationaler Gerichte sichtbar zu machen. Es ist Ausdruck der wachsenden Erkenntnis des gemeineuropäischen Grundrechtserbes und der internationalen Menschenrechtsstandards, die ihren sinnfälligsten Ausdruck in der kürzlich verabschiedeten Grundrechtscharta gefunden hat. Das Werk fördert in Form des auch hierzulande sich wachsender Beliebtheit erfreuenden Casebooks die europäische und internationale Rechtsvergleichung.
Weiterführende Hinweise auf die Rechtsprechung und Literatur ermöglichen ein schnelles Auffinden und Weitersuchen ausländischer und internationaler Judikatur. Soweit erkennbar, ist es das erste Werk internationaler Menschenrechtsvergleichung überhaupt, das nicht nur eine ausführliche Dokumentation der Verfassungstexte, sondern der wesentlichen Passagen einschlägiger Urteile enthält. Der Schwerpunkt der Auswertung liegt hier bei der Grundrechtsjudikatur der Europäischen Gerichtshöfe, westlicher und zunehmend auch östlicher Verfassungsgerichte, die aufgrund spezifischer Grundrechtsbeschwerden und gereifter Dogmatik bereits einen hohen Menschenrechtsstandard erreicht haben.
Das Werk ist somit zugleich ein beredtes Zeugnis der Rechtsvergleichung der Gerichtshöfe untereinander und bietet ein anschauliches Beispiel des ius commune europaeum im Grundrechtsbereich, das der künftigen europäischen Verfassungsgebung vorausgeht und unterliegt.
Der Autor
Dr. Albrecht Weber ist Professor an der Universität Osnabrück.
Die Interessenten
Als Adressaten richtet sich das Casebook an Richter, Anwälte, Studierende und Lehrende, die sich in ihrem Arbeitsbereich mit Grundrechtsfällen befassen und zur Absicherung und Erweiterung ihres Kenntnisstandes erst mühsam rechtsvergleichende Arbeiten ausfindig machen oder sich des zwar leicht zugänglichen, aber überbordenden Angebots der internationalen Judikatur im Internet bedienen müssen. Eine oft frustrierende und zeitaufwendige Tätigkeit, die sich der Praktiker, aber auch der akademische Lehrer, Doktorand oder Seminarteilnehmer durch eine gezielte und fallnahe, wesentliche Entscheidungen herausfilternde Studie weitgehend ersparen kann.
Gefördert durch die Deutsche Stiftung Friedensforschung
Das Werk beinhaltet eine Darstellung der einzelnen Menschenrechte sowianhand einer Synopse der international relevanten Grundrechtsnormen sowie einer Auswertung der Judikatur der wichtigsten Verfassungsgerichte und Menschenrechtsgerichtshöfe.
Ziel ist die Ermittlung gemeinsamer europäischer und internationaler Menschenrechtsstandards. Methodisch werden mittels wertender Rechtsvergleichung sowohl der Grundrechtstexte aller europäischen Verfassungen, der Menschenrechtskonventionen sowie der USA und Kanadas als auch der Auswertung der Leitentscheidungen der Verfassungsgerichte unter Einschluß der Rechtsprechung oberster Gerichtshöfe typische Menschenrechtsfälle untersucht.
Das Werk bedient sich daher sowohl der deduktiven wie induktiven Methode, um die Antworten der Judikatur auf die Menschenrechtsprobleme europäischer und internationaler Gerichte sichtbar zu machen. Es ist Ausdruck der wachsenden Erkenntnis des gemeineuropäischen Grundrechtserbes und der internationalen Menschenrechtsstandards, die ihren sinnfälligsten Ausdruck in der kürzlich verabschiedeten Grundrechtscharta gefunden hat. Das Werk fördert in Form des auch hierzulande sich wachsender Beliebtheit erfreuenden Casebooks die europäische und internationale Rechtsvergleichung.
Weiterführende Hinweise auf die Rechtsprechung und Literatur ermöglichen ein schnelles Auffinden und Weitersuchen ausländischer und internationaler Judikatur. Soweit erkennbar, ist es das erste Werk internationaler Menschenrechtsvergleichung überhaupt, das nicht nur eine ausführliche Dokumentation der Verfassungstexte, sondern der wesentlichen Passagen einschlägiger Urteile enthält. Der Schwerpunkt der Auswertung liegt hier bei der Grundrechtsjudikatur der Europäischen Gerichtshöfe, westlicher und zunehmend auch östlicher Verfassungsgerichte, die aufgrund spezifischer Grundrechtsbeschwerden und gereifter Dogmatik bereits einen hohen Menschenrechtsstandard erreicht haben.
Das Werk ist somit zugleich ein beredtes Zeugnis der Rechtsvergleichung der Gerichtshöfe untereinander und bietet ein anschauliches Beispiel des ius commune europaeum im Grundrechtsbereich, das der künftigen europäischen Verfassungsgebung vorausgeht und unterliegt.
Der Autor
Dr. Albrecht Weber ist Professor an der Universität Osnabrück.
Die Interessenten
Als Adressaten richtet sich das Casebook an Richter, Anwälte, Studierende und Lehrende, die sich in ihrem Arbeitsbereich mit Grundrechtsfällen befassen und zur Absicherung und Erweiterung ihres Kenntnisstandes erst mühsam rechtsvergleichende Arbeiten ausfindig machen oder sich des zwar leicht zugänglichen, aber überbordenden Angebots der internationalen Judikatur im Internet bedienen müssen. Eine oft frustrierende und zeitaufwendige Tätigkeit, die sich der Praktiker, aber auch der akademische Lehrer, Doktorand oder Seminarteilnehmer durch eine gezielte und fallnahe, wesentliche Entscheidungen herausfilternde Studie weitgehend ersparen kann.
Gefördert durch die Deutsche Stiftung Friedensforschung